01. Oktober 2016
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Technische Betriebe Rheine
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Herzlich Willkommen

...auf den Seiten der Technischen Betriebe Rheine AöR.

Gerne werden wir auch als "Bauhof" bezeichnet. Wir bieten den Bürgerinnen und Bürgern alles in den Bereichen Entsorgung, Entwässerung, Grün und Straßen. Auch dem Thema Klimaschutz hat sich die TBR angenommen.

 
Herbstaktion - Sammlung Baum- und Strauchschnitt der TBR ab 24. Oktober 2016 Drucken E-Mail
Donnerstag, 04. Februar 2016 um 09:20 Uhr

Straßenabholungen erfolgen:

Montag, 31. Oktober bis Donnerstag, 03. November:
Abholung  am Montag mit der Restmüllabfuhr. Dienstags- und Mittwochs Bezirke wegen Feiertag einen Tag später.

Montag, 7. November:
Für Donnerstags-Bezirk Restmüll vom 04. November. 

Dienstag, 8. November:
Für Freitags-Bezirk Restmüll vom 05. November.

Achtung:

Es gibt nur einen Abholtermin je Bezirk.
Der 4. und 5. November sind keine zusätzlichen Sammeltermine für Baum- und Strauchschnitt der Montags- bzw. Dienstagsbezirke.

Was am Sammeltag nicht abgefahren werden kann, wird in den Folgetagen nachgeholt.
Es wird nur gebündeltes, sperriges Material abgeholt.

Zum Bündeln ist kompostierbares Material, z.B. Juteschnur, zu verwenden.
Höchstgewicht der Bündel:   20 kg.
Maximale Länge der Bündel: 1,50 m.

Bereitstellung: bis 07:00 Uhr am Abholtag.
Die Passierbarkeit des Gehweges muss in jedem Fall gewährleistet bleiben.
Es werden keine Säcke oder Inhalte von Säcken sowie Baumwurzeln mitgenommen.
Grünabfälle in Säcken können zu den Annahmestellen gebracht und dort entleert werden.

Annahmestellen für Grünabfälle in Rheine:

2M Entsorgung, Sandkampstr. 219                gebührenfrei:    24.10. - 12.11.2016
Montag bis Freitag:
08:00 - 17:30 Uhr
Samstag: 08:00 - 12:00 Uhr

Wertstoffhof, Am Bauhof 2 – 16                    
gebührenfrei:   24.10. - 11.11.2016
Montag bis Freitag:
07:30 - 15:30 Uhr
Samstag 05.11.2016 09:00 - 12:00 Uhr

Annahmestelle Mesum, Moorstraße
               gebührenfrei:   28.10. - 12.11.2016
Freitag:
13:00 - 17:00 Uhr
Samstag: 09:00 - 12:00 Uhr


Kostenfreie Anlieferung nur für Privatpersonen aus Rheine!

 
Kanal- und Straßenbauarbeiten Neuenkirchener Straße Kreisverkehr Felsenstraße bis B 70 Drucken E-Mail
Montag, 11. Juli 2016 um 07:38 Uhr
Die Kanal- und Straßenbauarbeiten auf der Neuenkirchener Straße im Abschnitt Kreisverkehr Felsenstraße bis B 70 beginnen am Freitag, dem 08. Juli 2016, mit vorbereitenden Arbeiten.

Am Mittwoch, dem 13. Juli 2016, wird die Fahrbahn auf der östlichen Seite für die Erstellung des Regenwasserkanals abgefräst und die Fahrspuren eingeengt.
Ab der 29. KW werden die Kanalbauarbeiten auf der östlichen Seite der Neuenkirchener Straße durchgeführt.

Der Verkehr wird in dieser Zeit durch eine Baustellensignalanlage geregelt.
Fußgänger und Radfahrer können den vorhandenen Radweg auf der westlichen Seite weiterhin nutzen.
Nach Abschluss der Kanalbauarbeiten wird dann auch auf der östlichen Seite ebenfalls ein gemeinsamer Rad- und Gehweg in Asphaltbauweise erstellt.
Die Baumaßnahme soll bis Ende des Jahres mit der Erneuerung der Fahrbahn abgeschlossen werden.
Die Technischen Betriebe Rheine AöR bitten um Verständnis für die daraus entstehenden Behinderungen.

 
Starkregen am 23.06.2016 Drucken E-Mail
Freitag, 24. Juni 2016 um 10:56 Uhr

Wertstoffhof ist am Samstag, 25.06.2016, von 09:00 bis 12:00 Uhr, zusätzlich geöffnet!

Diesmal hat es Rheine getroffen: Der Starkregen am 23.06.2016 spät abends brachte rd. 70 mm Niederschlag in einer Stunde. Das entspricht 70 l/m², rund einem Zehntel der üblichen Jahresniederschlagsmenge. Ein gewöhnlicher Landregen ist mit rd. 10 l/m² und Tag zu bemessen. Der Starkregen am Donnerstag hatte Auswirkungen, die über die bisherigen Erfahrungen hinausgingen. Entscheidend waren die Kürze und Heftigkeit. Diese lagen noch über dem Starkregenereignis im August 2010.

Das Kanalnetz ist für eine bestimmte Niederschlagsmenge bemessen. Die Realität hat diese Menge jedoch weit überschritten.

Demnach kam es an verschiedenen Stellen zu Kanalüberlastungen in Verbindung mit oberflächlich abfließenden Regenmengen. Neuralgische Punkte sind immer die Bahnunterführungen am Bazhnhof, am Melkeplatz, an der Berboomstiege und am Salzweg.

Obwohl alle Anlagen der Stadtentwässerung wie Regenrückhaltebecken und Pumpwerke störungsfrei liefen, konnten sie diese Wassermengen nicht bewältigen und so kam es insbesondere im Bahnhofsbereich zu außergewöhnlich hohen Überstauungen. Diese hatten auch Auswirkungen in die angrenzenden Bereiche wie Friedenstraße und Poststraße.

Das Kanalnetz wird stetig den neuen Anforderungen, die sich auch aus der Klimaentwicklung ergeben, angepasst. So wurde gerade das Schachtbauwerk an der Münsterstraße/Hohe Lucht so umgebaut, dass ein besserer Abfluss aus den dort zusammenlaufenden großen Kanälen gewährleistet ist. Außerdem sind Maßnahmen im Umfeld der Bahnhofstraße geplant, die in den kommenden Jahren umgesetzt werden. Dies ist auch Ergebnis des gerade novellierten Zentralen Abwasserplanes (ZAP).

Trotz dieser Vorkehrungen werden auch künftig außergwöhnliche Regenereignisse nicht sicher beherrschbar sein. Daher ist auch jeder Hauseigentümer verantwortlich, sich z. B. gegen Rückstau aus dem Kanalnetz und auch gegen Überflutungen angrenzender Flächen zu schützen. Dies gilt insbesondere für Tiefpunkte und Hanglagen.

Aus gegebenem Anlass ist außerplanmäßig der Wertstoffhof am Samstag, 25.06.2016, von 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr geöffnet.

24.06.2016

Josef Lucas                    Udo Eggert
Vorstand                                   Fachbereichsleiter Entwässerung

 

 
Nachmachen ausdrücklich erlaubt Drucken E-Mail
Mittwoch, 22. Juni 2016 um 12:43 Uhr

„Urban Gardening“ auf dem Humboldtplatz / Mini-Gemüsebeete für das Pro Talis-Seniorenzentrum

Freuen sich über die Mini-Gemüsebeete: v.l., Yvonne Abbenhorn (Einrichtungsleiterin Pro Talis),Bewohnerinnen und Gerald Schneege (Technische Betriebe Rheine). Foto: Lukas Wiedau Freuen sich über die Mini-Gemüsebeete: v.l., Yvonne Abbenhorn (Einrichtungsleiterin Pro Talis),Bewohnerinnen und Gerald Schneege (Technische Betriebe Rheine). Foto: Lukas Wiedau

 -lwi- RHEINE. Karotten, Kohlrabi und Tomaten wachsen seit knapp einer Woche auf dem Humboldtplatz. In zwei Hochbeeten vor dem Seniorenzentrum Pro Talis soll das Gemüse reifen und von den Bewohnern der Einrichtung gehegt und gepflegt werden. Das klappte beim Pressetermin am Dienstagmittag schon ganz gut. Fachmännische tauschten sich die Senioren über Gartenarbeit aus und legten auch gleich Hand an. „Hacken habe ich von klein auf gelernt. Wir haben früher alles angepflanzt“, erinnert sich eine Bewohnerin.

Die Spende sei sozusagen „ein ,Abfallprodukt´ mangelnden Interesses“, sagt Josef Lucas von den Technischen Betrieben Rheine (TBR), die die großen Holzbeete kostenlos zur Verfügung gestellt hatten. „Urban Gardening“ heißt das Stichwort, das letztlich hinter der Spende steckt, städtischer Gartenbau also. Ein Trend, der vor allem aus großen Metropolen wie New York, Singapur oder Berlin bekannt ist. Dort sollen mit bunten Blumen-Beeten Stadtteile verschönert oder die lokale Nahrungsmittelversorgung mit nachhaltigen Bio-Produkten sichergestellt werden – oft finden sich die Gärten auf Hochhausdächern, dort eben, wo Platz ist in den Millionen-Städten der Welt. In Rheine konnte der Trend bislang noch nicht richtig um sich greifen, stellt Josef Lucas fest. Die Stadt sei vielleicht einfach schon zu grün, sucht er nach einer möglichen Erklärung. Viele Bürger hätten zudem eigene Gärten. Ambitionierte Aktivisten hätten sich bislang jedenfalls noch nicht so recht gefunden, und so erfreuen sich nun die Pro-Talis-Bewohner an den Beeten und später dann am Gemüse.

Über den Standort der Beete ist auch Gerald Schneege von den TBR glücklich: „Hier werden sie gut wahrgenommen und sind gleichzeitig unter Aufsicht.“ Vielleicht dienen sie potenziellen Nachahmern als Anstoß, sich selbst dem „Urban Gardening“ zu widmen und – in Absprache mit der Stadt – eigene Beete im öffentlichen Raum zu gestalten.

 

 
Biotonnen-Kontrolleure ab Montag unterwegs Drucken E-Mail
Donnerstag, 07. April 2016 um 10:26 Uhr
(Rheine) Es wird ernst. Wer Fremdstoffe in den Biotonnen entsorgt, kriegt die rote Karte und die Tonne bleibt ungeleert stehen! In den letzten Wochen wurde mehrmals berichtet, dass der Biomüll aus Rheine bei den Kontrollen der Entsorgungsgesellschaft (EGST) in Steinfurt schlechte Noten erhalten hat. Das ist ein Problem. Zuviele Fremdanteile stören die Kompostierung und das kann teuer werden. Plastiktüten, Windeln und anderes Fremdmaterial in der Biotonne werden daher nicht mehr geduldet.

Ab Montag  geht es los. Kontrolleure begleiten in den Wochen mit Bioabfuhr die Müllwagen und sehen genau hin. Wessen Biotonne stehen bleibt, muss nachsortieren. Wer das nicht möchte kann den verunreinigten Bioabfall in gekauften städtischen Müllsäcken zum Restmüll stellen oder auf dem Wertstoffhof gegen eine Gebühr entsorgen.

Bei der nächsten Bioabfuhr wird die Tonne – sofern richtig befüllt – wieder geleert.

Was in die Biotonne darf und was nicht steht im Infoblatt „Bioabfall liebt Biotonne“. Dieses gibt es in acht Sprachen an nachfolgenden Stellen und als Download im Internet unter www.technisch-betriebe-rheine.

Technische Betriebe Rheine AöR, Am Bauhof 2–16
Mo. – Fr., 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr

Kundencenter der Stadtwerke für Rheine, Galeria Borneplatz Nr. 2
Mo. – Fr., 9.00 Uhr bis 18.00 Uhr / Sa., 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Außenstelle Mesum, Nielandstraße 7

Mo., Di., Mi. Fr., 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr / Mi., 14.00 bis 17.00 Uhr

 
Änderung der Vorfahrtregelung Stoverner Straße/ Salzweg Drucken E-Mail
Freitag, 01. April 2016 um 11:17 Uhr

Wie Anfang des Jahres angekündigt, wird am Montag, 04.04.2016, die ursprüngliche Vorfahrtregelung an der Kreuzung Stoverner Straße / Salzweg wieder eingerichtet.

Somit ist dann der Salzweg Vorfahrtstraße und Verkehrsteilnehmer auf der Stoverner Straße müssen in diesem Knotenpunkt Vorfahrt gewähren. Die Ende 2015 eingerichtete abknickende Vorfahrt wird somit zurückgenommen. Nach Abwägung der Kriterien zur allgemeinen Sicherheit im Straßenverkehr und den verkehrstechnischen Grundlagen zur Beschilderung des Knotenpunktes wird die alte Vorfahrtregelung wieder eingeführt. Unter anderem wurde die Entscheidung zum Rückbau auch getroffen, weil für den fließenden Verkehr und hier insbesondere für den Buslinienverkehr aufgrund der insgesamt geringen Verkehrsbelastung keine Nachteile entstehen.

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„Bioabfall liebt Biotonne“ in 7 Sprachen! Drucken E-Mail
Dienstag, 23. Februar 2016 um 13:15 Uhr
Was gehört in die Biotonne und was nicht ?

Das beantwortet jetzt in sieben Sprachen der neue Flyer der TBR. Er informiert,  was bedenkenlos in die Biotonne gehört und was nicht. Er gibt Tipps für den richtigen Umgang mit der Biotonne im Sommer und im Winter.

Rund Zweidrittel des Hausmülls sind Biomüll. Eine ganz Menge also. Aber häufig erfolgt die Mülltrennung nicht sortenrein. Oft landen Kunststoffe und vieles andere im Bioabfall. Diese Störstoffe verursachen in der Kompostierung erhebliche Probleme und Kosten. Entweder muss der Biomüll heraussortiert werden, oder der Bioabfall ist so verunreinigt, dass er nur noch als Restmüll entsorgt werden kann. Und dies ist rd. Dreimal so teuer.

Mit der richtigen Mülltrennung wird ein nachhaltiger Wertstoffkreislauf in Gang gesetzt: Aus echtem Bioabfall kann Kompost erzeugt werden. Dieser steht wieder über das Kompostwerk der EGST in Saerbeck zur Verfügung, und zwar in Form von nährstoffreicher Gartenerde. Ein Gewinn für Mensch und Natur!

Den Flyer gibt es

  • in den Sprachen Deutsch, Englisch, Türkisch, Portugiesisch, Kosovarisch, Polnisch, Serbisch und demnächst auch Arabisch.
  • im Internet als Download:  www.technische-betriebe-rheine.de
  • kostenlos:

Technische Betriebe Rheine AöR, Am Bauhof 2–16

Mo. – Fr., 07:30 Uhr bis 15:30 Uhr

Kundencenter der Stadtwerke für Rheine, Galeria Borneplatz Nr. 2


Mo. – Fr., 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr / Sa., 09:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Außenstelle Mesum, Nielandstraße 7

Mo., Di., Mi. Fr.,08:30 Uhr bis 12:00 Uhr / Mi., 14:00 bis 17:00 Uhr

 
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